Das Wildgehege |
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In dem Wildgehege findet der Besucher 180 Tiere, wie Wölfe, Waschbären, Wildkatzen, Reh- und Rotwild in naturnaher Umgebung. Außerdem ist der Besucher den Tieren, durch die gegebenen Besucherwege und einer Aussichtsplattform ganz nah; wie zum Beispiel den Silber-, Eis-, und Rotfüchsen oder auch einer Schnee- und Schleiereule und vielen weiteren sehenswerten Tieren. Durch seine weiträumige Anlage, die historischen Mauern und die Anlage in einer einmaligen Kulturlandschaft ist das Moritzburger Wildgehege ein Kleinod, in dem ein Besuch in jeder Jahreszeit zu einem besonderen Erlebnis wird. Information: Wildgehege Moritzburg Tel.: (03 52 07) 8 14 88 |
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Der sportliche Ausgleich und Entspannung |
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Besuchen Sie die Minigolfanlage direkt am Parkplatz gegenüber des Schloßes Moritzburg. Nehmen Sie an einer herrlichen Kutschfahrt durch die schöne Moritzburger Landschaft teil. Zu Fuß oder mit dem Rad einen Ausflug um den See, dabei kommen Sie am herrlich gelegenen Leuchtturm und Fasanenschlösschen vorbei und können die Tiere des Wilgeheges sehen. Genießen Sie bei einer Bootsausfahrt die Ruhe und die Schönheit der Landschaft. Auch ein einfacher Bummel durch die bezaubernde Stadt Moritzburg, mit Ihren schönen und verzierten Häusern ist lohnenswert. Entlang der Schlossallee sehen sie das herrliche Rathaus, die Kirche und weitere sehenswerte Anlagen, wie die des sächsischen Landesgestütes Moritzburg. Darin sind die Pferde in Ihren Ställen zu besichtigen. Sie können mit eigener Kraft bei der Stallarbeit des Sächsischen Landesgestütes helfen und daraufhin selbst auf dem Pferd sitzen und reiten. |
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Moritzburger Fischzug |
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Anfang des 16. Jahrhunderts erschien ein Fisch mit dem Namen "carp", der ursprünglich aus dem Donauraum stammte, auch überall nördlich der Alpen auf den herrschaftlichen Speisekarten. So wurden im heutigen Sachsen unter Herzog Georg dem Bärtigen (1471-1539) auf dem sumpfigen Gelände des Friedenswaldes 40 Teiche zur Aufzucht von Karpfen ausgehoben. Sie sind terrassenförmig angelegt, so daß das Wasser zum Fang der Fische von einem Teich zum anderen abgelassen werden kann. Unter August dem Starken (1670-1733) wurden in der königlichen Hofküche fünf Zentner Karpfen wöchentlich zubereitet und für Fischdiebe waren harte Strafen festgesetzt. Zur Abschreckung für das Volk wurden sogar Galgen an den Ufern der Teiche errichtet. Heute findet am herbstlich geschmückten Schloßteich jedes Jahr am letzten Oktoberwochenende ein Fest mit Schaufischen, Fischverkauf, Fischsuppenessen und buntem Volksfesttreiben statt. |
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Das Moritzburg Festival |
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Das Moritzburg Festival, seit 2001 unter der alleinigen künstlerischen Leitung des Cellisten Jan Vogler, hat sich durch seine außergewöhnliche Qualität längst als eines der angesehensten Festivals für Kammermusik in Europa etabliert. Durch die Präsenz international bekannter Solisten und die unverwechselbare Atmosphäre des Moritzburger Schlosses hat das Festival sehr schnell einen ganz besonderen Charakter entwickelt, der sich durch große Ernsthaftigkeit und mitreißenden Enthusiasmus der beteiligten Künstler auszeichnet. Regelmäßig im August findet das Festival statt. Eine Woche lang arbeiten Solisten aus aller Welt an Werken der Kammermusik, um diese anschließend in acht Konzerten im Schloss Moritzburg und der Kirche aufzuführen. |
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